Q-loud IoT Blog

Proof-of-Concept, Industrial IoT, Digitalisierung

"Digitale Transformation - auf Herz und Nieren geprüft" in Industry of Things

Der Mehrwert abstrakt, das IoT-Know-how gering - Der Mittelstand scheut das Risiko zur digitalen Transformation. Doch es braucht keine 180-Grad-Wende. Mit Komplettangeboten für IoT- Proof-of-Concepts kann jedes Unternehmen kontrolliert und schnell ins Internet-der-Dinge starten. Festpreise sorgen dafür, dass die Projekte kalkulatorisch nicht aus dem Ruder laufen oder teure Lock-In-Effekte entstehen.

Die Transformation der Wertschöpfung durch Produkte bis hin zu digitalen Services bedarf vielfältige Expertise. Neben dem Retrofit von Geräten, Maschinen und Anlagen benötigen Unternehmen vor allem Ressourcen in den Bereichen Software, Hardware und Betrieb – in Kombination. Diese sind aber in der Regel nicht in der notwendigen Menge vorhanden. Sichere und hochskalierbare IoT-Geschäftsmodelle lassen sich so kaum realisieren.

Natürlich gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter, die Unternehmen im Aufbau von Cloud-Infrastruktur oder sicherer Konnektivität wie Narrowband-IoT oder 5G technisch unterstützen – die Lieferung von Hardware- und Software-Lösungen für den Anschluss an IoT-Plattformen inklusive.

Doch neue digitalisierte Geschäftsmodelle zu etablieren ist in den meisten Fällen sehr komplex. Zudem fehlen Referenzen, die belegen, dass das neue Konzept auch aufgeht. Weder Zeitrahmen, Kosten noch Roll-out lassen sich so zuverlässig kalkulieren. Warum sollte also ein mittelständischer Geschäftsführer angesichts eines existenziellen Risikos freudig zum digitalen Pionier werden?

Genau hier kommt der Q-loud Proof-of-Concept zum Tragen. Im Prinzip der kalkulierbare Test für Kosten und Risiken eines IoT-Geschäftsmodells. Zum Festpreis und innerhalb von 100 Tagen erhalten Kunden nach einer gemeinsamen Anforderungsanalyse einen funktionalen IoT-Demonstrator inklusive Hardware, Konnektivität und IoT-Plattform. Sie testen im risikolosen Rahmen Live-Betrieb, Machbarkeit und technische Rahmenbedingungen des digitalen Geschäftsmodells. Das Ergebnis: Transparenz über Umsetzbarkeit und Akzeptanz der neuen Service- und Produktangebote im Markt.

Den ganzen Beitrag lesen Sie unter: www.industry-of-things.de

IDG-Studie_IoT_2018_2019_Seite_01

IoT 2019 - Was treibt den deutschen Mittelstand?

Welches Potenzial sehen mittelständische Unternehmen im Internet der Dinge? Welche Projekte planen sie oder welche Lerneffekte haben sie bereits gemacht? Die IDG Studie zeichnet ein umfassendes Bild zu Status Quo und Zukunft digitaler Geschäftsmodelle im IoT. Unser Fazit: Besonders lesenswert!

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Simon Rusch

Simon Rusch

Simon Rusch ist seit 2013 bei Q-loud und Spezialist für Themen rund um Digitale Wertschöpfung im Internet der Dinge und die praktische Umsetzung von IoT-Lösungen für Industrie, Gebäudetechnik und Energy Management.

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