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Open Industry 4.0 Alliance, Industrial IoT, Digitalisierung

Q-loud wird Mitglied in der Open Industry 4.0 Alliance

Die Digitalisierung bietet eine Vielzahl an Chancen für die Industrie. Allerdings bremsen heterogene Komponenten und Systeme eine rasche Umsetzung aus. Das Ziel der Industry 4.0 Alliance ist ein offenes Ökosystem und Rahmenwerk zur Steigerung der herstellerübergreifenden Interoperabilität von Industriekomponenten. Q-loud wird sich insbesondere zu den Themen Open Edge Connectivity, dem Open Edge Computing sowie als Open Cloud Operator einbringen.

Der positive Einfluss der Digitalisierung auf Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung bei Produktions- und Logistikprozessen ist den Unternehmen der diskreten Fertigung und der Prozessindustrie längst bekannt. Sie wünschen sich eine rasche Skalierung der Prozesse und die Einbindung aller Komponenten in ein standortübergreifendes Ökosystem. Allerdings bremst die Vielzahl von Standards und proprietären Protokollen bei Konnektivität, Datenmanagement und IT-Sicherheit eine rasche Digitalisierung aus.

Aus diesem Grund haben sich im April dieses Jahres industrielle Schwergewichte wie ifm electronic, Beckhoff, SAP, KUKA oder Endress + Hauser zusammengeschlossen, um herstellerübergreifend die Standardisierung digitaler Prozesse für Fabriken, Anlagen und Logistikzentren voranzutreiben. Inzwischen sind 21 Industrie- und Softwareunternehmen Mitglied in der Industry 4.0 Alliance. Ziel ist ein offenes, standardbasiertes und kompatibles Angebot von der Maschine oder dem Produkt bis hin zu Instandhaltung und Service.

„Die Open Industry 4.0 Alliance zielt bewusst nicht auf mehr Regulierung, sondern hat konsequent den praktischen Nutzen für die Kundenunternehmen im Blick. Dieser zutiefst mittelständische Ansatz passt exakt zu uns“, erläutert Q-loud CEO Dr. Myriam Jahn und ergänzt: „Mit der Open Industry 4.0 Alliance wollen wir erreichen, dass bald bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory die gleiche Sprache sprechen.“

Q-loud wird sich mit seiner IoT-Expertise zu Software, Hardware und Konnektivität insbesondere bei der Open Edge Connectivity, dem Open Edge Computing sowie als Open Cloud Operator einbringen.

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Simon Rusch

Simon Rusch

Simon Rusch ist seit 2013 bei Q-loud und Spezialist für Themen rund um Digitale Wertschöpfung im Internet der Dinge und die praktische Umsetzung von IoT-Lösungen für Industrie, Gebäudetechnik und Energy Management.

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