Gebäudewirtschaft und Bauunternehmer

Smart Home für die Gebäudewirtschaft und Bauunternehmer

Die Vernetzung von Geräten in Häusern und Wohnungen nimmt stetig zu. Durch die immer leichtere Realisierbarkeit wird die Heimautomatisierung in den kommenden zwei bis drei Jahren auch den Massenmarkt erreichen. Dann erwarten die Kunden der Gebäudewirtschaft oder von Bauunternehmen vernetzte Lösungen, zum Beispiel zur Steigerung der Energieeffizienz. Mit einer intelligenten Lösung zur Optimierung des Verbrauchs durch Heizung, Klima und Strom lässt sich also bares Geld sparen.

Ihre Vorteile

  • Wettbewerbsvorteil auch in zukünftigen Geschäftsmodellen
  • Steigerung der Attraktivität von Mietobjekten, Kaufimmobilien oder Neubauten
  • Zusätzliche monatliche Einnahmen durch Bereitstellung der Accounts
  • Langfristige Kundenbindung auch nach Abschluss durch Smart Home-App
01_Gebäudewirtschaft-und-Bauunternehmer_1800x1200

Mehrwert durch intelligente Vernetzung

Ob für Vermieter, Wohnungsbaugesellschaften oder Bauunternehmer für Massiv- oder Fertighäuser: Bereits integrierte Smart Home-Systeme stellen einen klaren Wettbewerbsvorteil zu anderen Anbietern dar. Denn die deutliche Steigerung des Wohnkomforts, die Energieeffizienz und höhere Sicherheit durch integrierte Smart Home-Systeme, wirken positiv auf Vermietung und Verkauf. Dabei können die Komponenten in bestehende Immobilien oder in Neubauten integriert werden.

02_Gebäudewirtschaft-und-Bauunternehmer_1800x1200

Zuverlässige Basis

In puncto Sicherheit und Verfügbarkeit profitieren die Smart Home-Systeme von den hervorragenden Eigenschaften des Full-Stack IoT-Angebots von Q-loud. Die Geräte kommunizieren drahtlos, Ende-zu-Ende AES-verschlüsselt mit dem IoT-Gateway, welches die sichere Verbindung zur Plattform aufbaut. Jeder Benutzer verwaltet seine Komponenten in einem passwortgeschützten User-Account. Auf Industrieniveau können so Geräte zuverlässig im Internet der Dinge vernetzt werden. Die sogenannte „Zero Down Time Architektur“, also der gleichzeitige Betrieb in drei geografisch getrennten Rechenzentren in Deutschland, sorgt dafür, dass das System praktisch 24/7 zur Verfügung steht.

Q-loud IoT Blog

Konjunkturdelle oder Paradigmenwechsel? Zur Situation in der Industrie

Der Druck auf die Industrie steigt. Um auch zukünftig erfolgreich zu sein, gehen die Unternehmen ins Industrial Internet of Things (IIoT). Vielversprechend sind Retrofit-Lösungen aus einer Kombination von Operational Technology (OT) auf dem Shopfloor, der ...

Dr. Myriam Jahn im P&A Kompendium 2019 - Die Macher der Prozessindustrie

Das Magazin Prozessdigitalisierung & Automation (P&A) hat 100 Branchenexperten befragt: Auf welche Technologien lohnt es sich zu setzen? Was erwarten die Kunden von morgen? Q-loud CEO Dr. Myriam Jahn rät: „Wir müssen die OT auf dem Shopfloor mit IT-Welt ...

Das „magische“ Leistungsdreieck von NB-IoT

NarrowBand-IoT ist als Funkstandard eine hervorragende Ergänzung zu LTE oder bald 5G. Diese beiden Mobilfunkfrequenzen eignen sich besonders gut zur schnellen Übertragung großer Datenmengen. NB-IoT punktet mit dem genauen Gegenteil. Was sich zunächst wie ...

4 entscheidende Bausteine für offene Standards in der Industrie

Vier Felder sind für ein offenes Industrie 4.0-Framework besonders wichtig. Q-loud arbeitet mit Partnern in der "Open Industry 4.0 Alliance" (OI4) daran. In Zusammenarbeit mit über 40 Unternehmen aus OT und IT wie QSC AG, ifm, SAP, Kuka, Beckhoff, ...